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Rose

 

Auf diesen Seiten informieren wir Sie über verschiedene präventive und therapeutische Gesundheitsthemen. Es kommen immer wieder neue Artikel hinzu, also schauen Sie doch gelegenlich mal vorbei!


 

In diesem Blog stellen wir Ihnen monatlich eine Atemübung vor, die Sie in Ihren Alltag integrieren können.

Bei regelmäßiger Praxis werden sie von den wohltuenden Wirkungen dieser Arbeit profitieren.

 

Sieben Tipps für Eltern

Eigene Erfahrungen machen
In der Natur spielen und entdecken
Sport, Sport, Sport
Ausprobieren, Fehler zulassen, weitermachen
Übung macht den Meister
Loben, aber richtig!
Yes, you (I) did it!



"fayo® eignet sich als einfach zu erlernendes Übungssystem für alle Menschen, die sich in ihrem Alltag zu wenig oder zu einseitig bewegen."
Robert Schleip, führender Faszienforscher

In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihr Bewegungssystem mit Hilfe von Faszientraining flexibel, geschmeidig und schmerzfrei halten können und was Sie tun können, wenn Ihre Bewegungsfähigkeit durch mangelnde oder einseitige Bewegung, durch Verletzungen oder Operationen eingeschränkt ist. Faszien-Yoga unterstützt jegliche körpertherapeutische Behandlung.

Bildnachweis: Anne Eichhorn

Die Diagnose Morbus Parkinson ist für die Betroffenen oftmals ein unerwarteter Schlag ins Gesicht. Schon lange hatte man bemerkt, dass man schlechter sehen konnte, Schlafstörungen hatte, unklare Beschwerden im Magen-Darm Trakt, die niemand richtig zuordnen konnte und auch die Muskeln verspannten sich immer mehr.

Plötzlich wurde man immer langsamer und begann ganz steif zu werden oder zu zittern und damit war die Diagnose gestellt. Sie haben Parkinson. Doch was nun? Ist das gleich ein Urteil? Kann man überhaupt mit Parkinson leben?

Bildnachweis: pixaby


Auswirkungen der Bildschirmmedien auf den Schulerfolg von Kindern

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen hat eine Studie durchgeführt unter der Fragestellung: „Gefährden Bildschirmmedien den Schulerfolg?“. In diesem Blogartikel erfahren Sie die wichtigsten Ergebnisse dieser Studie.

Bildnachweis: pixaby

Immer wieder kommen Patienten mit der Diagnose „Migräne“ in unsere Praxis und suchen Hilfe. Häufig können wir diese auch schnell leisten, denn die Erfahrung zeigt, dass nur ein geringer Prozentsatz dieser Patienten wirklich unter der gefürchteten Migräne leidet.

Häufig verbirgt sich dahinter ein sog. Spannungskopfschmerz, der zwar ähnliche Symptome auslösen kann aber im Gegensatz zur echten Migräne seinen Ursprung in verspannter Muskulatur findet und keine Störung des neurologischen Systems darstellt. Doch was, wenn es wirklich Migräne ist und nur noch starke Schmerzmittel helfen? Kann man da überhaupt noch etwas gegen tun?

Bildnachweis: pixaby