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Rose

 

Auf diesen Seiten informieren wir Sie über verschiedene präventive und therapeutische Gesundheitsthemen. Es kommen immer wieder neue Artikel hinzu, also schauen Sie doch gelegenlich mal vorbei!


 

Die Diagnose Morbus Parkinson ist für die Betroffenen oftmals ein unerwarteter Schlag ins Gesicht. Schon lange hatte man bemerkt, dass man schlechter sehen konnte, Schlafstörungen hatte, unklare Beschwerden im Magen-Darm Trakt, die niemand richtig zuordnen konnte und auch die Muskeln verspannten sich immer mehr.

Plötzlich wurde man immer langsamer und begann ganz steif zu werden oder zu zittern und damit war die Diagnose gestellt. Sie haben Parkinson. Doch was nun? Ist das gleich ein Urteil? Kann man überhaupt mit Parkinson leben?

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Immer wieder kommen Patienten mit der Diagnose „Migräne“ in unsere Praxis und suchen Hilfe. Häufig können wir diese auch schnell leisten, denn die Erfahrung zeigt, dass nur ein geringer Prozentsatz dieser Patienten wirklich unter der gefürchteten Migräne leidet.

Häufig verbirgt sich dahinter ein sog. Spannungskopfschmerz, der zwar ähnliche Symptome auslösen kann aber im Gegensatz zur echten Migräne seinen Ursprung in verspannter Muskulatur findet und keine Störung des neurologischen Systems darstellt. Doch was, wenn es wirklich Migräne ist und nur noch starke Schmerzmittel helfen? Kann man da überhaupt noch etwas gegen tun?

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Stress wirkt sich in erster Linie auf den Körper aus. Der menschliche Organismus ist genetisch dafür ausgestattet, auf Stress zu reagieren und sich durch die Bewältigung von Stress weiter zu entwickeln und zu wachsen. Das selbe gilt für traumatische Erlebnisse. Problematisch wird es allerdings, wenn Stress chronisch wird und traumatische Erfahrungen im Körper gespeichert bleiben.


Lesen Sie in unserem Artikel, wie der menschliche Organismus auf Stress und traumatische Erlebnisse reagiert, was uns mit allen anderen Säugetieren verbindet und welche Symptome und Anzeichen für chronische Belastungen nach traumatischen Ereignissen beschrieben werden.

Bildnachweis: Dieter/pixelio.de


Bei der Orthomolekularen Medizin handelt sich sich um die moderne Vitalstofftherapie. Es werden Vitalstoffe aus natürlicher Herkunft substituiert und so die Regenerations- und Selbstheilungskräfte des Körpers gestärkt.


Lesen Sie hier weiter, was Vitalstoffe sind, was sie bewirken und bei welchen Beschwerdebildern Vitalstoffe zugeführt werden sollten.


In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über Herkunft und Prinzipien der Osteopathie, bei welchen Beschwerdebildern sie angewendet wird und wie eine Behandlung in etwa abläuft.

Die Osteopathie ist eine ganzheitliche Körpertherapie, die auf der uneingeschränkten Funktion des Bewegungsapparates, der inneren Organe und der zirkulierenden Körperflüssigkeiten basiert. Der Körper wird von Bewegungseinschränkungen und Verspannungen befreit, wodurch die Ursache von Symptomen behandelt wird.