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Immer wieder kommen Patienten mit der Diagnose „Migräne“ in unsere Praxis und suchen Hilfe. Häufig können wir diese auch schnell leisten, denn die Erfahrung zeigt, dass nur ein geringer Prozentsatz dieser Patienten wirklich unter der gefürchteten Migräne leidet.

Häufig verbirgt sich dahinter ein sog. Spannungskopfschmerz, der zwar ähnliche Symptome auslösen kann aber im Gegensatz zur echten Migräne seinen Ursprung in verspannter Muskulatur findet und keine Störung des neurologischen Systems darstellt. Doch was, wenn es wirklich Migräne ist und nur noch starke Schmerzmittel helfen? Kann man da überhaupt noch etwas gegen tun?

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