Qigong ist ein Jahrtausende altes, umfangreiches Übungssystem voller Weisheit und Tiefgründigkeit, welches der chinesischen Tradition entspringt. Insgesamt gibt es mehr als 10.000 verschieden Stile. Die Vielfalt der Übungen reicht von sehr stillen, meditativen Übungen über die harmonischen Übungen der Gesundheitspflege mit sanften und fließenden Bewegungen bis zu den sehr sportlich-dynamischen Übungen der Kampfkünste.

Qigong kann eine unschätzbar wertvolle Ergänzung oder Grundlage für einen Heilungsprozess sein. Besonders bei chronischen Beschwerden hat sich Qigong als äußerst hilfreich erwiesen. Neben den heilsamen Auswirkungen auf den Körper, sind besonders die stimmungsaufhellenden, beruhigenden und stressreduzierenden Wirkungen für die Übenden zu spüren.

Wer mag kann gezielt einzelne Übungen zur Verbesserung der Symptome praktizieren oder ganze Übungsreihen erlernen, um mit sich und der Welt in Einklang zu kommen. Ich praktiziere Qigong seit meinem 16. Lebensjahr und erteile Einzel- und Gruppenunterricht in der Qigong-Schule Wuppertal.

Meditation ist aus meiner Sicht, die beste Methode der Stressbewältigung, der Selbstfürsorge, der Persönlichkeitsentwicklung und der Entwicklung von Weisheit, die wir finden können. Um diesen Schatz heben zu können, brauchen wir verlässliche und erprobte Methoden. Denn der eigene Geist ist das Kostbarste, was wir haben. Wir finden diese sicheren und nachweislich seit Jahrhunderten wirkungsvollen Übungen, wenn wir die traditionellen Methoden anwenden. Geeignet sind daoistische, buddhistische oder indische Übungswege sowie zeitgenössische Wege, die sich auf diese Traditionen stützen. Zum Erlernen von Meditation bedarf es einer qualifizierten Anleitung.  Eine App allein reicht da nicht aus!

Meditative Übung wirkt sich auf allen Ebenen günstig aus. Sie stärkt das Immunsystem, beruhigt den Geist, reduziert Stress, schult uns im Umgang mit unseren Emotionen, gibt Halt und Zuversicht in Lebenskrisen und ermöglicht es uns, innerlich zu wachsen und vielleicht sogar ein bisschen Weisheit zu entwickeln.

Spezielle Übungen und Informationen können uns unsere Ängste vor dem Sterben nehmen oder uns darin unterweisen, wie dieser entscheidende Übergang gut gelingen kann. Gern teile ich mein Wissen mit Ihnen.

Ich praktiziere Meditation seit meinem 17. Lebensjahr und habe das große Glück, zahlreiche tibetische Meister als Lehrer zu haben.