Die Kapillarmikroskopie ist eine äußerst einfache, nicht invasive und kostengünstige Darstellung der kleinsten Blutgefäße im Körper, den Kapillaren.
Dieses Verfahren nutzt die Schulmedizin leider nur zur Diagnose und Verlaufskontrolle von schweren Autoimmunerkrankungen wie dem Morbus Raynaud, der Systemischen Sklerose, dem Lupus erythematodes und der Vaskulitis (Deutsches Ärzteblatt, Januar 2023). Diese Erkrankungen führen zu einer Degeneration der Kapillargefäße und damit zu schweren Durchblutungsstörungen.
Wir nutzen die Kapillarmikroskopie, um uns einen Überblick über die Ver- und Entsorgung Ihrer Körperzellen zu machen. Denn wenn es im Kapillargebiet, wo die Nährstoffe aus dem Blut zu den Zellen und umgekehrt die Stoffwechselendprodukte zum Abtransport ins Blut gelangen, zu Durchblutungsstörungen kommt, dann können die Zellen nicht mehr ihre Funktion erfüllen und es kommt zur Degeneration und Krankheit.
Insbesondere die Intravenöse Sauerstofftherapie Oxyvenierung ist äußerst erfolgreich bei der Behandlung kapillarer Durchblutungsstörungen. Bereits nach wenigen Sitzungen sind deutliche Verbesserungen der Kapillargefäße über die Kapillarmikroskopie erkennbar. Damit ist die Kapillarmikroskopie eine wertvolle Methode für die Indikationsstellung und Verlaufskontrolle von durchblutungsfördernden Therapien.
