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Ich arbeite seit meinem 17. Lebensjahr im beruflichen Kontext mit Menschen.

Nach einem Freiwilligen Sozialen Jahr in der Hauskrankenpflege und einer 3-jährigen Ausbildung zum Krankenpfleger absolvierte ich 1993 das Examen zum Krankenpfleger und war anschließend in einer Psychiatrie und bei verschiedenen ambulanten Pflegediensten beschäftigt.

Mitte der Neunziger Jahre lernte ich Shiatsu und Tai Chi Chuan kennen. Die intensive Auseinandersetzung mit dem Chi (der individuellen Lebensenergie) führte mich zu einem tieferen Kontakt mit mir selbst und brachte mich schließlich zu meiner Beruf-ung: Im Mai 2000 habe ich die Prüfung zum Heilpraktiker erfolgreich abgelegt.

Während ich zunächst nebenberuflich in Aachen als Heilpratkiker pratktizierte lernte ich die Osteopathie kennen und begann bald die Ausbildung beim Institut für angewandte Osteopathie (IFAO). Als Osteopath praktiziere ich seit 2006 in eigener Praxis in Wuppertal, seit 2014 ergänze ich meine Behandlungen mit dem Wissen der Stress- und Traumatherapie nach Peter Levine (Somatic Experiencing® – SE) und David Berceli (Trauma and Tension Releasing Exercises® – TRE) sowie der Orthomolekularen Medizin.

Nach der sogenannten "Corona-Zeit" ist mir aufgefallen, dass es nicht mehr ausreichend ist, nur mit manuellen Techniken der Osteopathie zu behandeln. Die Osteopathie kann Blockaden in allen Bereichen des Körpers lösen, Muskelverspannungen und Faszienverklebungen lösen, die Durchblutung verbessern und das Nervensystem regulieren. Aber sie kann nicht das innere Milieu des Menschen behandeln, d.h. die Nährstoffsituation für das Körperzellgewebe optimieren und Gifte und Belastungen aus dem Gewebe ausleiten. Das hat dazu geführt, dass ich mich breit fortgebildet habe und neue Methoden der Diagnostik und Behandlung aus der Komplementärmedizin in meine Praxis eingeführt habe. Mein Schwerpunkt liegt hierbei auf der Präventionsmedizin, der Vorbeugung von Beschwerden und Krankheiten, bevor "das Kind in den Brunnen gefallen ist".

Dieter Lütz